Sexualmedizin

Die Sexualmedizin beschäftigt sich mit den Störungen der sexuellen Reaktion: der Beeinträchtigung der Lust und der nachlassenden Erektionsfähigkeit.
Wegen unmittelbarer Betroffenheit der Partner ist es wichtig den/die Partner/in in die Vorgespräche mit einzubeziehen.
Zur Behandlung der Erektionsstörung stehen uns unter anderem Medikamente zur Verfügung.
Psychosomatische Erkrankungen führen zu einer Beeinträchtigung der sexuellen Reaktion und bedürfen einer intensiven Gesprächstherapie unter Einbindung des/der Partners/Partnerin.
Hormonelle Störungen sind medikamentös gut beeinflussbar. Die Veränderung der Lebensführung und u.a. die gute Einstellung von Bluthochdruck und Blutzuckererkrankung sind wichtige Voraussetzungen zur Verbesserung der sexuellen Leistungsfähigkeit.